Schlagwort: Gesellschafter

Der neue Trend in Europa – niedriges Stammkapital, einfache Gründung

Teil 2: Einfache Gründung

Gerade diskutiert man in Brüssel die Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Gesellschaften mit beschränkter Haftung mit einem einzigen Gesellschafter (S.u.P), welche die geplante S.P.E. (die europäische Privatgesellschaft) ersetzen soll. Ein wesentlicher Punkt, der hierbei diskutiert wird, ist die Online-Gründung ohne Legitimationsprüfung. Also weg vom Notariat und hin zum Gründen am Schreibtisch.

Von der Limited zur GmbH

Viele Limiteds arbeiten seit Jahren erfolgreich am Markt. Sie sind gut kapitalisiert und erzielen hohe Umsätze. Gleichzeitig bestehen bei einzelnen Banken und Firmen weiterhin Vorbehalte gegenüber der Rechtsform, obwohl die Limited genauso sicher im Rechts- und Geschäftsverkehr ist wie die deutsche GmbH.

Warum Kapitalerhöhungen in der Limited sinnvoll sind

eine Kapitalerhöhung in der englischen Limited ist denkbar einfach. Dies gilt auch für die Einlage von Dienstleistungen, was im deutschen GmbH Recht nicht zulässig ist. Zudem entfällt bei der Limited, anders als bei der GmbH, der dort vorherrschende strenge Formalismus.

Vorgesorgt für den Fall der Fälle

Was zu tun ist … beim Tod eines Geschäftsführers

Eine GmbH wird durch einen oder mehrere Geschäftsführer vertreten. Die Gesellschafter können Geschäftsführer bestellen oder aber auch nach den entsprechenden Formalitäten abberufen. Doch was geschieht, wenn ein Geschäftsführer verstirbt? Im schlimmsten Fall auch noch ein Alleingeschäftsführer.

Sacheinlage als „billiger“ Weg zur GmbH?

Zur Gründung einer GmbH sind 25.000 Euro Stammkapital notwendig. Dabei lässt der Gesetzgeber ausdrücklich die Einbringung von Sachwerten zu. Häufig wird dies als Chance gewertet, „billig“ an den Haftungsschutz einer GmbH zu gelangen, frei nach dem Motto: „Schnell das Auto und die Büroeinrichtung in die GmbH geschoben und schon haben wir den fehlenden Teil als Sacheinlage zusammen.“