Monats Archiv: Juli 2015

Richtig präsentieren: 13 Tipps für ein gelungenes Pitch Deck

Eine gute Präsentation ist knackig, interessant und überzeugend. Sie vermittelt in kurzer Zeit alle wichtigen Informationen ohne die Zuhörer zu langweilen. Dabei kommt es nicht nur auf die Inhalte, sondern auch auf die Art und Weise an, in der eine Präsentation gehalten wird. Mit diesen 13 Tipps können Gründer ihre Vorträge auffrischen.

Superkräfte im Arbeitsalltag: 10 Fähigkeiten, die Gold wert sind

Es gibt Kompetenzen, die lernt man nicht an der Uni oder in der Ausbildung. Sie sind weder fachlicher Natur noch haben sie mit kaufmännischem Geschick zu tun. Entweder man hat sie oder man erlernt sie nur mit Mühe – oder eben gar nicht. Wir verraten Ihnen, welche grundlegenden Fertigkeiten für Entrepreneure wertvoll sind – und warum sich der hohe Aufwand, sie zu erlernen, trotzdem lohnen kann.

Mein erster Arbeitsvertrag als Arbeitgeber

Sie wollen ihre erste Arbeitnehmerin oder ihren ersten Arbeitnehmer einstellen? Dann achten Sie bitte auf eine kleine Besonderheit bei der Formulierung der Probezeit.

Bekanntlich ist es üblich, eine Probezeit von 6 Monaten in einem Arbeitsvertrag zu vereinbaren. Das ist eine angemessene Zeit, sich wechselseitig kennen zu lernen.

Weit mehr als die Einleitung zu Ihrem Businessplan – die Executive Summary

Executive Summary

Das erste Kapitel Ihres Businessplans – die Executive Summary – braucht Schlagkraft: Kurz, aussagekräftig und überzeugend soll sie sein. Im dritten Teil seiner Gastbeitragsserie zum Thema “Businessplan“ erläutert Sandeep S. Chhatwal, wie Sie zusammenfassen, was Ihr Gründungsvorhaben im Kern ausmacht. Chhatwal studierte Betriebswirtschaftslehre (MBA), ist Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Handels- und Gesellschaftsrecht sowie Gründer-Coach und Gutachter und Coach beim Businessplan Wettbewerb der NUK Neues Unternehmertum Rheinland. Business Pläne sind sein Daily Business.

„Wir haben angeboten, in eine Zukunftsvision zu investieren“

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Er zählt zu Deutschlands bekanntesten Gründern im IT-Bereich – und kommt ursprünglich aus dem Iran. Mit seiner stetig wachsenden Firma baut er elegante, orange Mini-Server – bei denen es jedoch weniger um Design als um Selbstbestimmung geht. An Kapital mangelt es ihm nicht: Letztes Jahr wurde er Crowdfunding-Weltmeister. Vor Fehlern hat er grundsätzlich keine Angst. Und sein großes Ziel, globale Datensouveränität made in Hamburg, verliert er niemals aus den Augen. Ali Jelveh (36) von Protonet verkörpert wie kaum ein anderer den Urtypus des visionsgetriebenen (und charismatischen) Entrepreneurs. Alexander Plaum hat ihn für GoAhead interviewt.

Taugt Ihre Idee zum Geschäftskonzept?

Ideen gibt es viele. Aber nicht aus jeder Idee lässt sich ein tragfähiges Geschäftskonzept entwickeln. Im zweiten Teil seiner Gastbeitragsserie zum Thema “Businessplan“ erklärt Sandeep S. Chhatwal, wie Sie herausfinden, ob es sich lohnt, Ihre Idee in einem Businessplan auszuformulieren. Chhatwal studierte Betriebswirtschaftslehre (MBA), ist Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Handels- und Gesellschaftsrecht sowie Gründer-Coach und Gutachter und Coach beim Businessplan Wettbewerb der NUK Neues Unternehmertum Rheinland. Business Pläne sind sein Daily Business.

Machen Sie nur noch Dienst nach Vorschrift? Machen Sie sich doch selbständig!

Machen Sie nur noch Dienst nach Vorschrift? Machen Sie sich doch selbstständig!

Gerade mal 15 Prozent der deutschen Arbeitnehmer haben richtig Lust auf ihren Job. Ebenso viele haben bereits innerlich gekündigt. Der Rest, 70 Prozent, macht Dienst nach Vorschrift. Das sind Ergebnisse des Gallup Engagement Index 2014, der laut Pressetext repräsentativ für die Arbeitnehmerschaft in Deutschland ist. Das ist dramatisch. Das ist dramatisch für die deutsche Wirtschaft. Und das ist dramatisch für Sie, falls Sie sich jeden Tag zur Arbeit quälen. Wäre die Selbständigkeit vielleicht eine Alternative?

Grüne Gründungen: Wie man mit Nachhaltigkeit und Klimafreundlichkeit Geld verdient

Ressourcen schonen, Klimawandel entgegenwirken, Energie sparen und dabei erfolgreich wirtschaften – das ist Kern der Green Economy. Auch eine steigende Anzahl Startups fußt auf einer Geschäftsidee, die sich der Energie- und Rohstoffeffizienz verschreibt. Und das ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch gut fürs Geschäft.