Monats Archiv: Juni 2014

Der neue Trend in Europa – niedriges Stammkapital, einfache Gründung

Teil 2: Einfache Gründung

Gerade diskutiert man in Brüssel die Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Gesellschaften mit beschränkter Haftung mit einem einzigen Gesellschafter (S.u.P), welche die geplante S.P.E. (die europäische Privatgesellschaft) ersetzen soll. Ein wesentlicher Punkt, der hierbei diskutiert wird, ist die Online-Gründung ohne Legitimationsprüfung. Also weg vom Notariat und hin zum Gründen am Schreibtisch.

Der neue Trend in Europa – niedriges Stammkapital, einfache Gründung

Teil 1: Niedriges Stammkapital

Seit 2008 ist es durch das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (kurz MoMiG) möglich, eine deutsche Kapitalgesellschaft ab einem Stammkapital von einem Euro zu gründen. Damit steht Deutschland nicht alleine, sondern folgt einem Trend in Europa. Vorreiter war die englische Limited mit einem Stammkapital ab einem britischen Pfund.

Film als Teil der Gesamtkommunikation

Videos drehen kann man heute mit jedem besseren Smartphone. Technisch ist das kein Problem. Birgit Früchtl hat mit pregondo WEB-VIDEO-MARKETING Limited (www.pregondo.de) einen ganz anderen Anspruch. Für sie fügt sich Bewegtbild in eine Gesamtstrategie ein. Natürlich stehen sie und ihr Mann dabei beratend zur Seite. GO AHEAD hat mit ihr über ihr Unternehmen, die Gründung und ihre Erfahrungen als Unternehmerin gesprochen.

Empfehlungsmarketing: Welche Rolle spielt die Familie?

Wenn es um Kaufempfehlungen geht, hören wir Deutschen am ehesten auf unsere Angehörigen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Untersuchung von TNS Infratest. Über 1.000 Interviewpartner wurden gefragt, wessen Ratschlägen und Empfehlungen sie eher vertrauen: Familienangehörigen, Testberichten, Freunden oder dem Verkaufspersonal.

Mit steuerfreien Gehaltsextras zu mehr „Nettolohn“

In den regelmäßigen Mitarbeitergesprächen ist ein Thema sicher gesetzt: mehr Lohn bzw. Gehalt. Wird dann eine Erhöhung vereinbart kommt durch die Steuer- und Abgabenbelastung nur ein Teil als Nettolohn im Portemonnaie des Mitarbeiters an. In ganz skurrilen Fällen kann eine Brutto-Lohnerhöhung sogar zu einer Netto-Lohnreduzierung führen.