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TGIF – Wie erfolgreiche Entrepreneure vorm Wochenende arbeiten

Endlich ist Freitag und das Wochenende ist zum Greifen nah. Die Arbeitswoche ist so gut wie überstanden und der Spruch „Thank God It’s Friday!“ drückt die Vorfreude auf zwei wohlverdiente freie Tage aus. Viele Arbeitnehmer sind am Ende der Woche gedanklich nur noch halb bei der Sache und arbeiten erst am Montag produktiv weiter. Selbstständige können sich diesen Luxus meistens nicht leisten, sie müssen auch freitags volle Leistung erbringen und haben dabei ihre eigenen Arbeitsrituale.

Diese Fragen stellen Investoren

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Wer Investoren überzeugen will, muss nicht nur eine perfekte Präsentation hinlegen. Die ist nur das Intro. Zum perfekten Pitch gehört, auf tiefergehende Fragen zum Produkt, zum Wettbewerb oder zum Team überzeugende Antworten auf den Punkt parat zu haben. Besser also, man ist vorbereitet. Deshalb sammeln wir in diesem Beitrag typische Investorenfragen.

Kennen Sie schon die spannendsten neuen Startups? Heute: Salt & Silver, die ganze Welt an einem Ort

Reisen. Surfen. Kochen. Nein, das soll an dieser Stelle keine Aufzählung von schönen Freizeitaktivitäten sein – es sind die drei Schlagworte, die das Projekt „Salt & Silver“ am besten beschreiben. Dabei handelt es sich um ein innovatives Restaurant-Konzept, das vergangenen Monat den großen Gastro-Startup-Wettbewerb 2017 mit Tim Mälzer gewonnen hat.

Karriere im Startup – Infografik zeigt Anforderungen und Anreize

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Wie stellen sich Startups als Arbeitgeber dar? Was fordern junge Unternehmen von ihren Mitarbeitern? Welche Anreize kommunizieren sie? Um Antworten zu finden, hat die Metajobsuchmaschine Joblift im vergangenen Jahr fast 60.000 Stellenanzeigen von Startups  untersucht und in einer spannenden Infografik aufbereitet.

Think big! Einfach mal eine Universität gründen

Wir Deutschen sind bekannt dafür, nicht besonders risikofreudig zu sein. Hierzulande wägen Gründer gern erst einmal alle Sicherheiten ab, bevor sie sich trauen, den Weg der Selbstständigkeit zu gehen. Anders sieht es in Amerika aus. „Think big“ heißt dort die Devise. Es gibt nichts, das unmöglich ist. Genau das muss sich nun auch ein deutscher Seriengründer gedacht haben, dessen neuestes Projekt eine eigene Universität ist. Ja, richtig gelesen: eine private Hochschule für Programmierer.

Startup, Baby

startup baby

Viele Gründer sprechen und denken von ihrem Startup als ihrem „Baby“. Das kommt nicht von ungefähr. Denn es gibt eine Menge Parallelen zwischen dem Vorhaben, ein Startup zu gründen, und dem Vorhaben, ein Kind zu bekommen. Wer überlegt, ob er dem Startup-Leben gewachsen ist, sollte dieses sprachliche Bild erkunden. So wird schnell klar, was einen nach der Gründung erwartet.

Amazon Connect: Callcenter für Startups

Kleinere Firmen und Startups, die ihren Kundenservice verbessern möchten, stehen oft vor dem Problem, dass professionelle Callcenter-Lösungen aus Kostengründen einfach nicht in Frage kommen. Langzeitverträge und die notwendigen komplexen IT-Infrastrukturen schrecken ab. Jetzt bietet der Cloud-Computing-Anbieter Amazon Web Services ein neues skalierbares Kundenberatungssystem an, das Abhilfe schafft: Amazon Connect.

Kennen Sie schon die spannendsten neuen Startups? Heute: PEAT, die mit dem grünen Daumen

Innovative Geschäftsideen begegnen einem vielerorts: auf Gründerveranstaltungen, Startup-Messen, in Branchenzeitschriften, in Fernsehshows – und hier: GO AHEAD stellt Ihnen in einer neuen Serie besonders erfolgreiche Entrepreneure vor, die bereits wichtige Meilensteine erreicht haben und in großen Wettbewerben überzeugen konnten. Den Anfang macht PEAT, das Startup, das gerade mit dem CeBIT Innovation Award 2017 ausgezeichnet wurde.

Forderungsmanagement – ein unbeliebtes aber äußerst wichtiges Thema für Gründer

Konstante Liquidität und ein stabiler Cashflow sind die existenzielle Grundlage jedes Unternehmens. Vor allem für junge Firmen und Startups ist es überlebenswichtig, dass sie jederzeit einen Überblick über ihre aktuellen Betriebsausgaben und Einnahmen haben. Denn finanzielle Engpässe können sich schneller als gedacht ergeben, beispielsweise dann, wenn Kunden den Zahlungsaufforderungen nicht rechtzeitig nachkommen.

Warum Startup-Gründer keine Perfektionisten sein sollten

Steve Jobs war einer wie er im Buch steht: ein Perfektionist. Bis der erste Macintosh auf den Markt kam, vergingen ganze 3 Jahre. Erst später lernte Jobs, nicht selber immer alles perfekt machen zu müssen, sondern auch einfach mal Arbeit abzugeben und den Teamkollegen zu vertrauen. Der Konzerngeschichte von Apple stand der Perfektionismus nicht im Wege, aber für Startups kann das Streben nach Vollkommenheit zum Erfolgskiller Nummer eins werden.

Noch was frei im Kalender? Die spannendsten Gründerevents 2017

Das Jahr ist zwar schon in vollem Gange, es ist aber noch nicht zu spät, sich ein paar wichtige Gründerevents 2017 im Kalender einzutragen. Es lohnt sich auf jeden Fall für junge Unternehmer und Startups, bei der einen oder anderen Veranstaltung vorbeizuschauen. Denn schließlich gibt es hier nicht nur wertvolle Informationen zum Thema Gründung und Selbstständigkeit – Inspiration an innovativen Geschäftsmodellen und neue Netzwerkkontakte bekommen Eventbesucher gratis on top.

Dos und Don’ts bei der Investorensuche

Es gibt kaum ein Startup, das nicht früher oder später auf Fremdkapital angewiesen ist. Und Finanzierungsmöglichkeiten gibt es heutzutage viele: Crowdfunding, Darlehen, Kredite, Inkubatoren, Business Angel oder Venture Capital. Sobald Gründer für sich herausgefunden haben, welche Option am besten zum eigenen Unternehmen passt, folgt der wichtigste Part. Es gilt, den Kapitalgeber von sich und der Geschäftsidee zu überzeugen. Damit dies gelingt, sollten ein paar Spielregeln bei der Investorensuche eingehalten werden.

Teilnehmen lohnt sich: Gründerwettbewerbe 2017

Gründerwettbewerbe sollten bei jedem jungen Unternehmen im Kalender und auf der To-do-Liste stehen – denn: Neben Geld- und Sachpreisen profitieren Startups und Gründer von hilfreichem Feedback, wertvoller Beratung und einem großen professionellen Netzwerk. Es lohnt sich also, bei einem Wettbewerb in der Gründerszene mitzumachen. Es gibt sie für alle erdenklichen Branchen und meist ist die Teilnahme kostenlos.

Chatbots – Warum Gründer diesen Trend im Auge behalten sollten

Es ist der Technologietrend 2017: Chatbots. Die meisten denken dabei vermutlich an die kleinen Chatfenster auf Webseiten, die Kundenanfragen beantworten und meist doch nicht so richtig weiterhelfen können. „Tut mir leid, ich verstehe Sie nicht“ – und schnell geht der Dialog mit dem „Gesprächsroboter“ dem Ende entgegen. Doch Chatbots können weit mehr und entwickeln sich rasant zu einem unverzichtbaren Marketing-Tool für Unternehmen.