• 3.Cloud-Unternehmertag in Bonn
  • Das “Handbuch für Startups” – wir verlosen 3 Exemplare des Standardwerks
  • Die Business Model Canvas: Geschäftsmodelle erfolgreich (weiter)entwickeln
  • Von wegen "old school": Newsletter sind ein kostengünstiges und erfolgversprechendes Instrument zur Kundenbddindung (Bild: by Waag Society)
    Die besten Newsletter-Tools für Gründer
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    14 Web-Quellen für kostenlose Bilder

Gründungsexperten und Branchenkenner verraten uns ihr “Startup des Jahres 2014″

StartUp des Jahres 2014

Das Jahr geht zu Ende und viele, viele Startups haben das Licht der Welt erblickt, einige sind “durch die Decke gegangen”, andere sind “in der Versenkung verschwunden”. Wir haben Experten aus der Gründerszene und Kenner ganz unterschiedlicher Branchen nach ihrem “Startup des Jahres 2014″ gefragt. Lesen Sie hier, welche Startups beispielsweise Ralph Christoph (Programmleiter der  Interactive Cologne und c/o pop), Inken Kuhlmann (Inbound Marketerin bei HubSpot) oder Christoph Räthke (Startup-Kolumnist bei Business Punk) im Jahr 2014 begeistern konnten und warum.

Das “Handbuch für Startups” – wir verlosen 3 Exemplare des Standardwerks

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Das kürzlich im O’Reilly Verlag erschienene „Handbuch für Startups“ gilt in seiner englischen Variante an amerikanischen Universitäten als Standardwerk. Wir stellen Ihnen die deutsche Ausgabe vor – und verlosen hier im Blog 3 Exemplare. Nehmen Sie noch bis zum 22. Dezember an unserer Verlosung teil. 

Die besten Newsletter-Tools für Gründer

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Trotz Social Media feiert der klassische E-Mail-Newsletter ein Comeback. Denn während bei Facebook, Twitter und Co. viele Nachrichten schnell vorbeirauschen, werden freiwillig abonnierte und punktgenau getextete Newsletter von den Kunden auch wirklich gelesen. Für Start-ups sind Newsletter deshalb ein kostengünstiges und erfolgversprechendes Instrument, um ihre Kunden mit passgenauen Inhalten zu versorgen. Doch welche Tools nutzt man, um den Infoservice für Interessenten aufzubauen? Eine Übersicht der besten Optionen.

Die Business Model Canvas: Geschäftsmodelle erfolgreich (weiter)entwickeln

Die Business Model Canvas: Geschäftsmodelle erfolgreich (weiter)entwickeln

Eine gute Idee passt auf einen Bierdeckel, heißt es. Und klar, der Bierdeckel ist toll, um eine sprichwörtliche Schnapsidee zu skizzieren und erste Euphorie zu entfachen. Geht es darum, die Bank oder Investoren vom eigenen Geschäftsmodell zu überzeugen, ist sicherlich der klassische Businessplan das Mittel der Wahl. Wollen Sie aber Ihr Geschäftsmodell mit Ihrem Team entwickeln, verschiedene Varianten diskutieren und dokumentieren und immer wieder an den Status Quo anpassen, empfiehlt sich die Business Model Canvas – sowohl für den “kleinen” Kiosk-Gründer als auch für ambitionierte Tech-Startups. Lernen Sie hier, wie diese Methode funktioniert.

Interview mit Moritz Eckert, Mitgründer von betterplace: Von idealistischen Sandalenträgern und professionellen Unternehmern

Moritz Eckert

Was macht Social Entrepreneurship so attraktiv? Wie sammelt man Spenden für gemeinnützige Zwecke im Netz? Ist Corporate Social Responsibility ein Modell für die Zukunft? Antworten auf diese und andere Fragen gibt Moritz Eckert, Mitgründer von betterplace, Deutschlands größter online Spendenplattform.

14 Web-Quellen für kostenlose Bilder

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Gründer brauchen Bilder. Sei es für die eigene Website oder den eigenen Blog, den Newsletter oder Social Media. Doch wo kriegt man die her, wenn das Budget gerade weder für einen professionellen Fotografen noch für Einkäufe beim regulären und mitunter langweiligen Stock-Archiv reicht? Wir haben für Sie die besten kostenlosen (legalen) Quellen im Netz zusammengestellt.

Das erste Mal eine Geschäftsreise planen – Tipps für Ihre Auswärts-Premiere

Geschäftsreise planen

Ihr Unternehmen haben Sie gerade in Köln gegründet; der Lieferant, mit dem Sie zusammen arbeiten möchten, hat seinen Sitz jedoch in München. Jetzt heißt es Koffer packen! Damit der erste Business-Trip nicht in Stress ausartet, ist es ratsam, die Geschäftsreise gewissenhaft zu planen. Hier lesen Sie, was es unterwegs zu beachten gilt.

Hofiert und ignoriert: Deutsche Startups und die Politik

Hofiert und ignoriert: Deutsche Startups und die Politik

5000 digital-innovative Gründungen gibt es laut Schätzungen des Bundesverbands Deutsche Startups (BDVS) momentan im Land. Tendenz: steigend. Das ökonomische Potenzial der Firmen ist beachtlich. “Start-ups sind Jobmotoren”, sagte Florian Nöll vom BDVS neulich der Berliner Morgenpost. Und wer Arbeitsplätze schafft, gerade in der Hauptstadt, rennt beim Regierungspersonal offene Türen ein. Oder doch nicht? Wie sieht in Deutschland eigentlich das Verhältnis von Startups zur Politik aus? Nicht mehr so schlecht wie noch vor einigen Jahren, könnte man pauschal sagen. Es gibt aber noch eine Menge Luft nach oben.

Der schnelle Weg ins Web – und warum jeder Gründer dahin sollte

Der schnelle Weg ins Web – und warum jeder Gründer dahin sollte

Die digitale Transformation und das Internet verändern die (Wirtschafts-)Welt. Viele Branchen werden komplett auf den Kopf gestellt. Ob Plattenladen oder Reinigungsfirma, Hotel oder App-Schmiede – Kunden nutzen digitale Kanäle, um Angebote zu finden und zu vergleichen. Sind Sie nicht dabei, können Sie nicht gefunden werden – und lassen sich vielleicht Kunden entgehen.